Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Selbsthilfe für Stadt- und Landkreis Karlsruhe

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Selbsthilfe für Stadt- und Landkreis Karlsruhe (kurz ARGE Selbsthilfe) ist es, die Selbsthilfe in Stadt und Landkreis Karlsruhe ganz allgemein und über unterschiedliche Wege zu fördern. Wir treffen uns als gleichberechtigte Betroffene und Akteure, alle sind eingeladen, die unser Ziel unterstützen.

Die ARGE Selbsthilfe ist ein offenes Netzwerk von Selbsthilfeaktiven, Vertreter*innen von beauftragten Institutionen, von Stadt und Landkreis, der Krankenkassen und anderen Institutionen, welche zum Thema Selbsthilfe in Stadt und Landkreis Karlsruhe relevante Zugänge haben. Die unterschiedlichen Selbsthilfeaktiven und Vertreter*innen der Institutionen bringen im Netzwerk ihre jeweiligen Erfahrungen und ihre Fachlichkeit zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der Selbsthilfe ein. Alle Teilnehmenden der Treffen der ARGE Selbsthilfe sind eingeladen, mit ihren Ressourcen dieses Ziel zu unterstützen.

Die Geschäftsstelle der ARGE Selbsthilfe ist das Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum, hier werden die Treffen der ARGE organisiert und moderiert. Bisher finden die Treffen ARGE Selbsthilfe einmal pro Quartal im Hardtwaldzentrum statt.

In der Auftaktveranstaltung ARGE Selbsthilfe am 11. April 2019 wurden folgende Themen gesammelt, welche die Teilnehmenden in der ARGE bearbeiten wollen:

  • Wirtschaftliche Anforderungen in der Selbsthilfe und Finanzierung
  • Schnittstellenarbeit
  • Erweiterung von Netzwerken
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Digitalisierung der Selbsthilfe

Hier auf der Website wird regelmäßig das Protokolle der letzten Treffens der ARGE Selbsthilfe veröffentlicht.

Neue Wege wagen – ARGE-Selbsthilfe virtuell

In einem Workshop sollen die Themen aufgeschlüsselt und priorisiert werden, an denen die ARGE weiterarbeiten soll. Hierbei können sowohl bereits behandelte Themen als auch neue wie die „Digitalisierung der Selbsthilfe“ einbezogen werden. Ins Leben zu rufende Arbeitsgruppen werden die Themen vertiefend bearbeiten, Detailziele formulieren und Vorschläge zu deren Erreichung in das ARGE-Treffen einbringen.

Sowohl die Verordnung der Bundesregierung zur Eindämmung des COVID-19-Viruses, der Appell der Kontaktreduzierung als auch die vom Selbsthilfebüro wahrzunehmende Verantwortung für den Schutz der Gesundheit der ARGE-Teilnehmer*innen führten dazu, dass das Selbsthilfebüro neue Wege der Kommunikation gehen möchte. Wir wagen es, den Workshop virtuell durchzuführen.

Dazu hat sich das Selbsthilfebüro einen Experten an seine Seite geholt. Er hat reichlich Erfahrung in virtueller und präsenter Moderation und wird das Selbsthilfebüro in Fragen zur Technik sowie Moderation unterstützen. Im Vorfeld befragt Frau Kunschner die bisherigen ARGE-Teilnehmer*innen telefonisch zu folgenden Themen:

  • Sind Sie bereit, den Workshop virtuell zu erleben?
  • Welche Erfahrungen haben Sie mit virtuellen Konferenzen?
  • Ist Ihnen ZOOM etwas vertraut?
  • Haben Sie schon einmal mit MURAL* gearbeitet?
  • Welche technische Ausstattung haben Sie?

Im Anschluss sucht Frau Kunschner nach Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten, um jeder*m Teilnehmer*in die Teilnahme am virtuellen ARGE-Selbsthilfe Workshop zu ermöglichen. Danach führen wir gemeinsam mit dem Experten einen kurzen Test mit freiwilligen Teilnehmer*innen durch. Dabei soll der Umgang der Teilnehmer*innen mit Zoom und MURAL erprobt werden. War dieser Test erfolgreich, findet im Januar 2021 der ARGE-Selbsthilfe-Workshop virtuell mit hoffentlich vielen interessierten Teilnehmer*innen statt!

Möchten auch Sie am ARGE-Selbsthilfe-Workshop teilnehmen, dann lassen Sie es uns bis 15.12.2020 wissen:
E-Mail: selbsthilfe@paritaet-ka.de
Telefon: 0721 / 912 30 25

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