Aktuelles

10 Jahre „Alt & Jung Hand in Hand“ im Hardtwaldzentrum

Erstellt: Freitag, 12. Oktober 2018

„Konrad spielt nicht gern allein und sucht noch Spielkameraden“ – so begann im September 2008 das Werben für den neuen Alt & Jung - Standort Hardtwaldzentrum. Seit zehn Jahren spielen also Konrad und seine Nachfolger/innen mit anderen Kindern von 0 bis 3 Jahren im Offenen Treff. Kostenlos betreut von den Seniorinnen, die ehrenamtlich die Kinderbetreuung anbieten. 

Das Jubiläum möchten wir gemeinsam feiern – mit Eltern und Kindern, die das Angebot wahrgenommen haben, mit den Seniorinnen, die sich viele Jahre schon dafür engagieren, mit den Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern von Kinderbüro, Seniorenbüro und Paritätischen Sozialdiensten.

Wir laden herzlich zu dieser Feier am Donnerstag, 18.10.2018, ab 10 Uhr im Offenen Treff des Hardtwaldzentrums ein!

Weitere Informationen:
Servicestelle für ehrenamtliches und soziales Engagement
Susanne Butz
Tel.: 0721 / 912 30 - 34
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Selbsthilfebüro ist neues Mitglied im Netzwerk für Selbsthilfefreundlichkeit® und Patientenorientierung im Gesundheitswesen

Erstellt: Donnerstag, 11. Oktober 2018

Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen

Das Selbsthilfebüro ist dem Netzwerk für Selbsthilfefreundlichkeit® und Patientenorientierung im Gesundheitswesen beigetreten. Ziel des Netzwerks ist es, das Konzept Selbsthilfefreundlichkeit® in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu verankern.

Als Schaltstelle zwischen Gesundheitseinrichtungen und Selbsthilfegruppen unterstützt das Selbsthilfebüro Kliniken – aktuell das Städtische Klinikum Karlsruhe – ihr therapeutisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe zu ergänzen. Die systematische Einbindung der Selbsthilfe trägt zu einer aktiveren Krankheitsbewältigung der Patienten bei und kann eine wichtige Ergänzung zur Überleitung vom stationären in den ambulanten Bereich sein. Patienten erhalten die Chance, frühzeitig von der Erfahrungskompetenz Gleichbetroffener zu profitieren und die Selbsthilfegruppen finden auf diesem Weg neue Gruppenmitglieder.

Das Netzwerk bietet u.a. einen Leitfaden für die strukturierte und verlässliche Gestaltung der Zusammenarbeit, der den Gesundheitseinrichtungen, die darüber hinaus das Zertifikat „selbsthilfefreundlich®“ anstreben, auch die Erfüllung der definierten Qualitätskriterien erleichtert.

Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum
Michael Böser, Tel.: 0721 / 912 30 - 25
Elke Vienken, Tel.: 0721 / 912 30 -53
Fax: 0721 / 912 30 - 52
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Peer Beratung / Peer Counseling

Erstellt: Dienstag, 09. Oktober 2018

Wir suchen Peer Berater/innen für die EUTB Karlsruhe

Die Beratung von Betroffenen für Betroffene ( die sog. Peer Beratung bzw. das Peer Counseling) hat im Rahmen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung einen besonderen Stellenwert und ist im § 32 (3) SGB IX gesetzlich verankert.

Dabei schließt der Begriff des Peer Beraters sowohl betroffene Menschen mit Behinderung, als auch betroffene Angehörige (z.B. Eltern behinderten Kinder oder pflegende Angehörige) mit ein.

Es geht darum persönliche Erfahrungen aus der eigenen Betroffenheit hilfreich in die Beratung einfließen zu lassen.

Die Parteilichkeit des Beraters/der Beraterin für die Belange der Ratsuchenden, die Unabhängigkeit von institutionellen, persönlichen und wirtschaftlichen Interessen sowie die Begegnung auf Augenhöhe gehören zum besonderen Element des Peer Counselings.

Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit als Peer Berater?
Dann kontaktieren Sie uns gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0721 91230-66.

Weitere Informationen zur Teilhabeberatungsstelle im Hardtwaldzentrum.

Infoveranstaltung „Wohnen für Hilfe“ bei der Oststadt-Nachbarschaft

Erstellt: Montag, 10. September 2018

Im Zukunftsraum des Quartier Zukunft - Labor Stadt informieren wir gemeinsam mit der Oststadt-Nachbarschaft über "Wohnen für Hilfe".

Seit 10 Jahren vermittelt „Wohnen für Hilfe“ engagierte Studierende, die ihre Zimmeranbieter im Alltag unterstützen. Die Studierenden helfen z.B. im Haushalt oder im Garten, gehen Einkaufen oder mit dem Hund spazieren, unternehmen etwas mit den Kindern oder begleiten bei den Hausaufgaben. Im Gegenzug wohnen sie mietfrei, ihren Anteil an den Nebenkosten werden von den Studierenden übernommen. Zimmeranbieter sind z.B. Seniorinnen und Senioren, Familien oder Menschen mit Behinderung.

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10 Jahre „Wohnen für Hilfe“ in Karlsruhe - Festakt mit Uraufführung „Wohnsinnig“

Erstellt: Montag, 03. September 2018

10 Jahre „Wohnen für Hilfe“ in Karlsruhe:
10 Jahre „Suche Zimmer – biete Hilfe im Alltag“!

2008 wurde in Karlsruhe eine wegweisende Idee entwickelt: Studierende auf Zimmersuche und Senior/innen mit freiem Wohnraum werden zusammengebracht. Die Studierenden unterstützen ihre Wohnraumgeber im Alltag, als Gegenleistung reduziert sich die Miete – für beide Seiten ein Gewinn.

„Wohnen für Hilfe“ auch in Karlsruhe zu etablieren, das hatten sich seinerzeit die Paritätischen Sozialdienste Karlsruhe und das Studierendenwerk Karlsruhe vorgenommen. Und die Idee funktioniert, seit nunmehr zehn Jahren.

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