Aktuelles

„Gemeinsamkeit statt Einsamkeit!“ - Video zum Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen

Erstellt: Dienstag, 05. Mai 2020

Der Stadtjugendausschuss Karlsruhe hat viele Beiträge zum tag05, dem Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen, in einem Video gebündelt.
„Gemeinsamkeit statt Einsamkeit!“ - statt Demo und Party auf dem Kronenplatz nun virtuell auf Youtube.

Persönliche Beratungen in der Teilhabeberatungsstelle

Erstellt: Dienstag, 05. Mai 2020

Folgende Änderungen gelten ab dem 04.05.2020 für Beratungsgespräche in der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)® im Hardtwaldzentrum:

Persönliche Beratungstermine sind bis auf Weiteres nur montags, mittwochs und freitags nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Bitte beachten Sie die gängigen Verhaltensregeln:

  • Halten Sie den Abstand von mindestens 1,5 Meter ein.
  • Praktizieren Sie eine gute Händehygiene und halten Sie sich an die Husten- und Niesregeln.
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln.

Termine in den Außensprechstunden in Bruchsal, Bretten und Ettlingen werden nur auf Nachfrage vergeben, die offene Sprechstunde entfällt.
Selbstverständlich stehen wir weiterhin jederzeit per Telefon oder per E-Mail zur Verfügung:
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Tel. 0721 91230 -66 / -67 / -68

Wieder persönliche Beratungen im Selbsthilfebüro

Erstellt: Mittwoch, 29. April 2020

Das Selbsthilfebüro bietet ab dem 4. Mai auch wieder persönliche Beratungsgespräche an.

Da wir aber gesetzliche Bestimmungen wie Abstandsregeln einhalten wollen und müssen, sind die persönlichen Beratungsgespräche nur bei vorheriger Terminvereinbarung möglich, damit wir die notwendigen Vorkehrungen treffen können. Natürlich stehen wir Ihnen weiterhin zu den gewohnten Sprechzeiten auch per Telefon und Mail zur Verfügung.

Info und Kontakt:
Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum
Karin Kunschner, Michael Böser
Tel.: 0721 / 912 30 - 25
Fax: 0721 / 912 30 - 52
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Totholz am Hardtwaldzentrum

Erstellt: Donnerstag, 23. April 2020

Totholzstämme als Skulptur in einem Kreis von Sand und Steinen

Wieso liegen und stehen hier eigentlich immer neue Zweige, Äste, Stämme und Häckselgut am Hardtwaldzentrum rum? Soll das etwa schön sein?

Schönheit liegt immer im Auge der Betrachterin – aber auf alle Fälle ist dieses „Totholz“ ungemein nützlich! Denn totes Holz bietet einer lebendigen Vielfalt neue Möglichkeiten: Pilze, Moose und Flechten profitieren davon; Ameisen- und Spinnenarten nutzen Totholz als Lebensraum; Wildbienen, Wespen, Hornissen, Fliegen, Käfer brauchen abgestorbenes Holz als Baumaterial, Ruheplatz oder Aufzuchtsstätte ihrer Brut: Manche legen ihre Eier unter die Rinde, wo sich die Larven entwickeln. Diese wiederum sind eiweißreiche Leckerbissen für Vögel. Eine der größten heimische Wildbiene, die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea), nagt sich in's mürbe Holz, um ihre Eier abzulegen. Die meisten Wildbienenarten jedoch bevorzugen von Käfern bereits gebohrte Gänge. Spechte zimmern sich in absterbende Stammbereiche ihre Bruthöhlen – von zahlreichen tierischen Nachmietern wie Fledermäuse, Siebenschläfer, Eichhörnchen oder anderen Vögeln begehrt. Auch Amphibien und Reptilien zählen zu den Totholzfans. Also: Von wegen tot - es tobt das Leben!

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Frühling am Hardtwaldzentrum

Erstellt: Freitag, 27. März 2020

So war das nicht gedacht gewesen. Um's Hardtwaldzentrum zeigt sich das Frühjahr mit aller Macht - und kaum ein Mensch sieht es. Denn es ist ruhig geworden - die Kinderhäuser nur mit Notgruppen, Gruppenaktivitäten wie "Alt und Jung - Hand in Hand" oder Treffen von Selbsthilfegruppen abgesagt, Beratungsangebote auf E-Mail und Telefon umgestellt, keine Besprechungen, keine Veranstaltungen.

Nun. Wir haben letztes Jahr mit den Buddelein um's Hardtwaldzentrum nicht nur für die Insekten, die Vögel und Eichhörnchen begonnen, sondern auch für uns. Und wenn aufgrund der aktuellen Lage die Menschen nicht zum Hardtwaldzentrum kommen, dann kommt das Hardtwaldzentrum dann halt per Foto zu ihnen.

Am Auffälligsten sind zur Zeit wohl die leuchtend gelben, sogar duftenden Wilden Tulpen, Tulipa sylvestris:

Zwei gelbe Tulpenblüten

Sie ist die einzige Tulpenart, die in Deutschland wild vorkommt. Viele kennen sie aus den Weinbergen, weshalb sie auch Weinberg-Tulpe genannt wird. Wenn sie sich wohl fühlt, verbreitet sie sich gerne. Dazu braucht sie offenen, durchlässigen Boden und eine sehr sonnige Lage. Im Gegensatz zu den gezüchteten Tulpenarten bietet diese Wildtulpe auch eine frühe Nektar- und Pollenquelle für Wild- und Honigbienen, z.B. für die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta), eine der sehr früh im Jahr fliegenden Wildbienenarten.

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