Aktuelles

Erste Hilfe bei Kindernotfällen (Teil 4): Vergiftungen

Erstellt: Freitag, 21. November 2014

Gerade im Sommer, wenn das Leben sich draußen abspielt, liegen Kippen und Schachteln auf der Liegewiese, am Bachufer, neben der Parkbank. Auf Spielplätzen rauchen nicht bloß nachts die Jugendlichen, sondern auch Eltern während ihres Spielplatzbesuchs – trotz dortigem Rauchverbot.
Eine gegessene Zigarette kann für ein Kleinkind tödlich sein.

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Erste Hilfe bei Kindernotfällen (Teil 3): Verbrennen und verbrühen

Erstellt: Mittwoch, 19. November 2014

Die häufigste Unfallart im Kleinkindalter. Es ist nicht nur die heiße Tasse, mit der die Erwachsenen herumlaufen oder die sie erreichbar stehen lassen. Es ist auch der Wasserkocher, an dessen Kabel gezogen wird, der Herdschutz, der nach dem Putzen nicht mehr festgesteckt wird, die Wärmflasche, deren Verschluss vom Kind aufgedreht werden konnte, der alte Backofen in der Ferienwohnung, der Heißwasserregler, der von der Wartung noch viel zu hoch gedreht ist, die feiertägliche Tischdecke, die zum Festhalten genutzt wird.

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Erste Hilfe bei Kindernotfällen (Teil 2): Verschlucken

Erstellt: Dienstag, 18. November 2014

Lecker, schnell zur Hand und auch für Kleinkinder leicht zu greifen: Brezeln, Nüsse oder Apfelschnitze als kleine Zwischenmahlzeit. Problematisch wird es, wenn sie zwischendrin abbeißen und gleich weiter laufen. Stolpert das Kind, kann sich die recht kantige Brezelkruste – oder ähnlich die Haut vom Wiener Würstchen - im Hals festsetzen. Ein Apfelstückchen kann abbrechen und im schlimmsten Fall bis in die Lunge rutschen. Erdnüsse bleiben aufgrund der rauen Oberfläche sehr viel schneller bei Kindern im Hals stecken als bei Erwachsenen.

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Erste Hilfe bei Kindernotfällen (Teil 1)

Erstellt: Sonntag, 16. November 2014

Spielplatzwetter. In der Tüte zwei Brezeln, im Tupperdöschen ein paar Apfelschnitze. Schnell einen in den Mund gesteckt und zur Schaukel gelaufen. Bevor jemand anderes sie besetzt.

In der Tasche auch eine Thermoskanne mit heißem Tee für den Papa, der sich genussvoll eine Tasse einschenkt.

Das Kind stolpert, fällt hin. Hustet. Hustet. Hustet. Der Papa rennt, die Tasse in der Hand. Stolpert ebenfalls. Der heiße Tee nun nicht mehr in der Tasse, sondern auf dem Fuß eines Zweijährigen, der durch die Gegend rennt.

Alldieweil steckt das unbeaufsichtigte Geschwisterkind neugierig etwas in den Mund: Eine weggeworfene Zigarette….

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„Man kann noch andere Sachen als mit seinen Eltern machen.”

Erstellt: Montag, 29. September 2014

Interview mit einem 9-Jährigen

Wohnen für Hilfe ist ein Angebot auch an Familien/Alleinerziehende. Die Studierenden, die bei ihnen wohnen, übernehmen z.B. Kinderbetreuung und unterstützen bei den Hausaufgaben.
Wie erlebt ein Kind so eine Wohnpartnerschaft? Das haben wir Jonas gefragt. Jonas ist 9, Autofan, und lebt mit seiner Mutter und der Studentin Eva als Wohnpartnerin zusammen.

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