Aktuelles

Besuch mit Tradition: „Wohnen für Hilfe“ beim Schirmherrn Dr. Frank Mentrup

Erstellt: Mittwoch, 03. Juli 2019

Michael Postert (Geschäftsführer Studierendenwerk), Peter Kohm (Geschäftsführer Paritätische Sozialdienste), Claudia Brümmer (Koordinatorin Wohnen für Hilfe), das Wohnpartnerpaar, OB Dr. Frank Mentrup (Schirmherr)

„Wir haben einen Putzplan. Das hat erst nicht geklappt. Dann gab’s halt ein kleines Donnerwetter und jetzt funktioniert’s“.

Eine gewisse Bestimmtheit kommt dem Zusammenleben mit der jüngeren Generation sicher zugute. Seniorin Ingrid Matt bringt also beste Voraussetzungen mit, um ihre Wohnpartnerschaft mit dem Studenten Mohammed Nabeel gelingen zu lassen. Sie gehört bereits zu den Erfahrenen: Er ist der zweite Student, dem sie über „Wohnen für Hilfe“ ein Zimmer anbietet. Im Gegenzug revanchiert er sich mit Hilfe im Garten oder bei kleineren Reparaturen.

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"Mamizeitschenkerin" gesucht!

Erstellt: Dienstag, 02. Juli 2019

Zwei Frauen mit einem Baby

Als Ehrenamtliche bei wellcome unterstützen Sie Familien nach der Geburt eines Babys. Sie entlasten die Eltern für einige Monate ein- bis zweimal die Woche ganz individuell und praktisch im Alltag zuhause, so wie es sonst Familie, Freunde oder Nachbarn tun.
Verschenken Sie das Kostbarste, was Sie haben: Zeit!

Wenn Sie Erfahrung mit Säuglingen und Kleinkindern besitzen und praktische Hilfe in Familien leisten möchten, können Sie sich als wellcome-Ehrenamtliche engagieren. Fachlich werden Sie von der wellcome-Koordinatorin unterstützt, eine ausgebildete und erfahrene Fachkraft. Sie sind bei Ihrer Hilfe versichert und bekommen Fahrtkosten erstattet.

Claudia Brümmer, wellcome-Koordinatorin Karlsruhe, freut sich auf Sie!
Sie erreichen Sie unter der Telefonnummer 0721 91230-58 oder der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Weitere Infos zu wellcome finden Sie auch auf unserer Website unter wellcome - Praktische Hilfe nach der Geburt

Foto: © wellcome/Niemann

Zeit-schenk-Geschichten: Alt und Jung – Hand in Hand

Erstellt: Montag, 24. Juni 2019

Seit über zehn Jahren schenken Seniorinnen im Hardtwaldzentrum Eltern mit Kleinkindern etwas Besonderes: Zeit. Zeit, um Erledigungen ohne ihren Nachwuchs zu tätigen; Zeit, um Freundinnen und Freunde zu treffen; Zeit für sich selbst. „Alt und Jung – Hand in Hand“ bietet in verschiedenen Stadtteilen Karlsruhes Eltern diese kostenlose Möglichkeit. Die Seniorinnen im Hardtwaldzentrum haben so viel Freude daran, dass die meisten schon seit vielen Jahren dabei sind – die Dienstälteste konnte vor kurzem ihr Zehnjähriges feiern.

Wie es dazu kam, dass sie sich entschieden, bei „Alt und Jung“ aktiv zu werden?

Der Eintritt ins Rentenalter war bei den meisten ein maßgeblicher Punkt. Von wegen „Ruhestand“! Jetzt war die Gelegenheit, sich ehrenamtlich zu betätigen. Etwas zurückgeben vom guten Leben, auf das sie zurückblicken konnten. Bei einer war es ein Artikel in der Kundenzeitschrift der Stadtwerke, bei der anderen ein Bericht im KURIER. Die Dienstjüngste wurde einfach von einer „alten Häsin“ im Supermarkt angesprochen, ob sie nicht Lust hätte, mitzumachen. „Ach, das wär ja was!“

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Suchterkrankungen im Alter – Vortrag im Rahmen der Aktionswoche Selbsthilfe 2019 „Wir hilft“

Erstellt: Mittwoch, 19. Juni 2019
Der Referent bei seinem VortragStephan Peter-Höner, Leiter Fachklinik Fischer-Haus Gaggenau und Leiter Suchtberatungsstelle Karlsruhe

„Wieviel Alkohol pro Tag ist gesund? Wieviel Nikotin pro Tag ist gesund?“ – die Fragen zeigen, wie gesellschaftsfähig vor allem Alkohol ist. Natürlich wissen wir, dass keines von beiden gesund ist – aber in der Regel interessiert uns eher, wieviel denn (noch) OK ist. Und die Mengen, die gesundheitlich tatsächlich (noch) OK sind, sind wesentlich geringer als die meisten von uns denken – vor allem bei älteren Menschen. Sie verarbeiten diese Stoffe schlechter als jüngere Menschen, durch Einnahme – meist vieler verschiedener - Medikamente gibt es insbesondere bei Alkohol Wechselwirkungen.

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Gute Pflege ist ein Menschenrecht

Erstellt: Dienstag, 11. Juni 2019

Gute Pflege braucht viele Hände!
Wir brauchen 100.000 Pflegekräfte und bessere Unterstützung für pflegende Angehörige.

Gute Pflege darf nicht arm machen!
Wir treten ein für eine menschenwürdige Pflege und für eine Begrenzung des Eigenanteils.

Gute Pflege braucht mehr Zeit!
Wir benötigen mehr Zeit für maßgeschneiderte Pflege und Zeit für angemessene Betreuung und Gespräche.

Guten Pflege ist Menschenrecht!
"Ich will eine gute Pflege und dafür braucht es Zeit!"

Mehr erfahren: www.mensch-du-hast-recht.de

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