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» Seitenanfang6. "Tag der Endometriose" am 8.11.08 - Information, Beratung über unbekannte, chronische Frauenkrankheit.
Starke Schmerzen vor und während der Menstruation, Chronische Unterleibsschmerzen, Schmerzen bei der Blasen-und Darmentleerung, Schmerzen bei Darmbewegungen, ungewollte Kinderlosigkeit.
Eines oder mehrere dieser Symptome können ein Hinweis auf eine der häufigsten, chronischen Frauenkrankheiten - die Endometriose sein.
Betroffen sind ca. 15 % aller Frauen, allein in Deutschland ca. 2 Millionen.
Bei der Endometriose siedelt sich Gewebe das ähnlich wie die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut ist, meist im Unterleib an. Dies kann es zur Bildung von Zysten, Tumoren, Entzündungen, Verwachsungen, Blutungen und Vernarbungen führen.
Am "Tag der Endometriose" am 8.11.08 soll auf die Erkrankung Endometriose und die mögliche Symptomatik aufmerksam gemacht werden.
Landesweit gibt es med. Hotlines von Ärzten der Endometriose-Sprechstunden, Reha-Hotlines, e-mail Beratungen durch Fachärzte und die Europäische Endometriose-Liga, Beratungstelefon , Vorträge und Zusatzveranstaltungen.
Dass Beratungstelefon ist am 8.11. von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.
Alle Veranstaltungen und Informationsangebote finden Sie unter:
Landesnetzwerk Endometriose BW
Internet: www.basieg.de/lnw/
Mail: endo@basieg.de
Kontakt:
Rosi Batzler, Tel.: 07253 / 245 29
Heike Wengert, Tel.: 0172 / 70 858 00
In Karlsruhe will sich eine Selbsthilfegruppe neu gründen, die sich an Menschen richtet, die nach Missbrauch von illegalen und legalen Drogen (Alkohol, Medikamente) psychisch erkrankt sind.
Häufig sind Angstzustände und psychotisches Erleben auf Rauschgiftkonsum zurückzuführen, der Konsum von z.B. Cannabis oder LSD kann zu sogenannten Horrorflashs führen, die sich nur schwer behandeln lassen.
Die Gruppe sollten nur Menschen besuchen, die keine Drogen mehr konsumieren oder ernsthaft am Drogenausstieg interessiert sind, die Gruppe an sich versteht sich aber nicht als Suchtgruppe.
Da in vielen Selbsthilfegruppen die Erfahrung gemacht wird, wie gesundheitsfördernd der Austausch unter selbst Betroffenen sein kann, soll nun auch für diesen Personenkreis eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen werden.
Interessierte an dieser Gruppe können sich melden beim
Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum
Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe
Telefon: 0721/ 912 30 25
Mail: selbsthilfe@paritaet-ka.de
Freiwillige Helfer schlossen die erste Grundschulung erfolgreich ab
Unter dem Motto "Begleitet zuhause leben" begann im September die Qualifizierung freiwilliger Begleiter, die pflegende Angehörige stundenweise unterstützen und entlasten wollen. Mit diesem Projekt reagieren die Paritätischen Sozialdienste auf den Bedarf von pflegenden Angehörigen. Der Kurs mit 12 Teilnehmern wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.
Ulrike Sinner, Geschäftsführerin der Paritätischen Sozialdienste, bedankte sich bei allen, die an der Grundschulung mitgewirkt haben. "Die gute Resonanz belegt eindrucksvoll, in welchem Maße die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zur gegenseitigen Hilfe bereit sind", so Sinner in ihrer Dankesrede an die künftigen freiwilligen Begleiter.
Unter der Leitung der Freiwilligenkoordinatorin Marianne Feix haben erfahrene Fachkräfte aus den Diensten und Beratungsstellen des Hardtwaldzentrums, der niedergelassenen Geriater und der Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg Abschnitte innerhalb der 22 Theoriestunden umfassenden Schulung übernommen. Das Projekt wird aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale sowie vom Bundesfamilienministerium im Rahmen der "Aktion Tu (Dir) was Gutes!" gefördert.
Für die freiwilligen Begleiter, die ihre neu gewonnenen Qualifikationen für alte Menschen und deren pflegende Angehörige einsetzen möchten, bietet der Paritätische eine Begleitgruppe an. Zusammen mit Valerie Haag, Pflegedienstleiterin der Paritätischen Sozialdienste, wird Marianne Feix die Freiwilligen bei ihren künftigen Tätigkeiten unterstützen. Regelmäßig werden Treffen zum Erfahrungsaustausch und zur kontinuierlichen Fortbildung stattfinden. Informationen unter 0721-912300.
» Mehr zu "Helfen ist gut" auf www.ka-news.de
Kontakt:
Marianne Feix, Freiwilligenkoordinatorin
Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe
Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe
Telefon 0721 /912 300
Information zur Selbsthilfeförderung am 22.10.2008 im Hardtwaldzentrum
Die Krankenkassen in Baden-Württemberg fördern seit Jahren Aktivitäten von Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich.
Zum 01.01.2008 ist eine grundlegende Neuregelung in Kraft getreten mit dem Ziel, die Selbsthilfe zu stärken.
Während zuvor die Krankenkassen die Selbsthilfe auf der Basis individueller Förderentscheidungen gefördert haben, ist zukünftig jede Krankenkasse verpflichtet für die Selbsthilfeförderung 56 Cent pro Versichertem aufzubringen. Dazu gibt es zwei Förderstränge: die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung und die kassenindividuelle Förderung.
Über die Neuerungen im Antragsverfahren informieren das Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum, die Interessengemeinschaft der Selbsthilfegruppen (IGS) und die "Regionale Fördergemeinschaft Mittlerer Oberrhein" der Krankenkassen am 22.10.2008 ab 18:30 Uhr im Hardtwaldzentrum, Kanalweg 40/42, Karlsruhe-Nordstadt.
Kontakt:
Michael Böser
Selbsthilfebüro im Hardtwaldzentrum
Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe
Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe
Telefon: 0721 /912 30 25
E-Mail: selbsthilfe@paritaet-ka.de
Die Paritätischen Sozialdienste gGmbH bieten ab 15.9.2008 zweimal wöchentlich eine Grundschulung für freiwillige Begleiter an, die pflegende Angehörige stundenweise unterstützen und entlasten wollen. Mit diesem neuen Projekt wollen die Paritätischen Sozialdienste auf den Bedarf von pflegenden Angehörigen reagieren. Pflegende Angehörige, die einen Pflegebedürftigen betreuen, stehen oft vor der Frage: Wie organisiere ich das, wenn ich z.B. stundenweise die Wohnung verlassen muss? Hier sollen die geschulten Freiwilligen eingesetzt werden. Sie entlasten Angehörige und bereichern durch ihr soziales Engagement zugleich ihr eigenes Leben. Sie ersetzen jedoch keine Leistungen des Pflegedienstes, sondern sehen sich als Unterstützung für Menschen, die Ansprache und Hilfestellung wünschen und auch benötigen.
Grundlagen und Sicherheiten für diesen anspruchsvollen Einsatz vermitteln Fachleute an 12 Veranstaltungen. Für weitere Informationen und Anmeldung zu diesem Seminar stehen wir Ihnen unter der Tel.-Nummer 0721-91230-0 im Hardtwaldzentrum zur Verfügung.
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