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» SeitenanfangZwei Jahre nach der Umstrukturierung zieht der Paritätische Sozialdienst positive Bilanz
BNN 20.11.2007
Vor zwei Jahren wurde die Aktion "Tu Dir was Gutes" von den Paritätischen Sozialdiensten ins Leben gerufen. Gestern tagten Vertreter gemeinsam mit anderen Organisationen im Hardtwaldzentrum zum Thema "Freiwilligen
Um erfolgreich arbeiten zu können, wurde im Hardtwaldzentrum ein "Aktionsbüro" eingerichtet. Dort laufen die Fäden zusammen: Unser Büro ordnet die freiwilligen Helfer einer entsprechenden Organisation zu", sagte Sinner. Die Paritätischen Dienste bieten außerdem ein begleitetes Umfeld für die neuen Helfer, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen, und um auf ihre Fragen und Probleme einzugehen. Die Dienste übernehmen somit zwei Aufgaben. Zum einen vermitteln sie die Freiwilligen an Vereine, zum anderen ermöglichen und begleiten sie die Neugründung von Gruppen.
Das Besondere: "Wer zu uns kommt, kann sagen, welche Tätigkeit er ausüben will", so Sinner. Soll es in bestehenden Organisationen keine Ersatzmöglichkeit geben, rufe man eine neue Gruppe ins Leben. Marianne Feix, Leiterin des Aktionsbüros, sagt: "Einmal kam ein Freiwilliger zu uns, der gerne seine Schauspielkunst vermittelt hätte". In keiner Organisation sei er vorher fündig geworden - erst das "Aktionsbüro" gab ihm ein Forum. In einer eignes gegründeten Theatergruppe brachte er sein Wissen ein.
80 Menschen helfen freiwillig und mit viel Elan
An 17 verschiedenen Stellen sind die Helfer nun tätig. Neun aktive Mentoren begleiten und unterstützen sie. Wer mitmachen will, unterzeichnet eine Vereinbarung. Darin wird die Dauer des Engagements festgelegt. Zwischen drei Monaten mindestens und zwei Jahren höchstens dauert es. Als kleine Aufwandsentschädigung bekommen die Helfer 50 Euro im Monat ausgezahlt. Etwa alle acht Wochen treffen sie sich zum Austausch von Erfahrungen.
Eine der Helferinnen ist Annette Lauinger. Wenn sie über ihr Engagement spricht leuchten ihre Augen und sie klingt glücklich:
"Seit Ich Mentorin und Helferin bin, hat sich mein Leben gewandelt - mein Alltag hat wieder mehr Sinn, eine Struktur." Bevor Lauinger Heferin wurde, war sie zeitweise Arbeitslos. Ihren Job bei einer Bank hat sie verloren - und damit auch die Perspektive. Mit dem Engagement bei den Paritätischen Sozialdiensten wurde das anders.
Peter Scheier betreut Senioren im Christian-Griesbach-Haus in Karlsruhe: "Hier kann ich mich nützlich machen" sagt er. Gemeinsam mit den Senioren spielte er Karten oder Schach - eine von vielen Beschäftigungsarten für Helfer. "Wer bei uns mitmacht, bekommt viel Anerkennung. Das motiviert natürlich auch", so Lauinger. Wer seine Zeit als Helfer absolviert hat, bekommt ein Zertifikat ausgestellt. Hin und wieder werden Bonus-Gutscheine ausgeteilt. Das Projekt: "Tu Dir was Gutes" gibt es an fünf Standorten - außer in Karlsruhe in Freiburg, Offenburg, Stuttgart und Reutlingen.
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Aktion "Tu, (Dir) was Gutes" animiert Menschen zum freiwilligen Engagement in Karlsruhe
BNN, 27.09.2007
BNN - Nach dem Motto: "Tu, (Dir) was Gutes" sucht der Paritätische Wohlwartsverband Baden-Württemberg Freiwillige unterschiedlichebn Alters die sich in Bereichen der sozialen Arbeit in Kinderhäusern, Schulen, Altenheimen und betreuten Wohnen engagieren und pflegende Angehörige unterstützen möchten. Das Aktionsbüro Karlsruhe wird vom Paritätischen Wohlwartsverband im Hardtwaldzentrum geführt. In Karlsruhe haben sich bereits über 80 Freiwillige in 13 Einrichtungen engagiert.
"Ein durchschnittlicher Freiwilligendienst dauert sechs Monate und umfasst ein monatliches Engagement von mindestens 20 Stunden", sagt Marianne Feix vom Aktionsbüro Karlsruhe. Ziel sei es, für Menschen aller Generationen attraktive Einsatzstellen für ein soziales Engagement zu schaffen.
Die Engagierten erhalten die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten und Interessen an ihrem Arbeitsplatz einzubringen. Ein Beispiel ist die Aktion "Jes", die im April diesen Jahres in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlwartsverband und Schülerinnen der Kimmelmannschule erfolgt ist. Die Mädchen führten Leseprojekte in Kindergärten durch. Dabei arbeiteten sie bunte Bilder und Folien zu Kinderbüchern von beispielsweise James Krüss aus und regten die Kleinen zu einem Dialog über das Gehörte an. "Die Aufwandspauschale für das soziale Engagement beträgt 50 Euro im Monat", so Feix. Die Engagierten sind unfall- und haftpflichtversichert und erhalten Fortbildungsangebote durch einen Mentor.
Das Projekt selbst ist Teil des Bundesmodells Generationsübergreifende Freiwilligendienste und wird vom Familienministerium drei Jahre lang gefördert. Bereits seit zwei Jahren gibt es beim Paritätischen Wohlverband Baden-Württemberg die Aktion "Tu (Dir) was Gutes." An den fünf Standorten Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Reutlingen und Offenburg wurden Aktionsbüros eingerichtet. Landesweit engagieren sich bisher 180 Menschen bei der Aktion.
Wer sich freiwillig engagieren oder zum Beispiel Kindern mit Lernbehinderung eine Begleitung und Unterstützung ermöglichen möchte, kann sich mittwochs von 13 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 9123058 an einen Mitarbeiter des Aktivbüros wenden.
» SeitenanfangÜbergabe im Bistro des Hardewaldzentrums
Kurier, 13. Juli 2007

Mitarbeiter der Selbsthilfegruppe bei der Scheckübergabe (Foto:pr)
Karlsruhe (pm). Spende für Selbsthilfegruppen: Die finanzielle Unterstützung der Selbsthilfegruppen ist gesetzliche Aufgabe der Krankenkassen. In Karlsruhe haben sich mittlerweile 17 Krankenkassen dem Förderpool zur Pauschalförderung angeschlossen, der von dem Selbsthilfebüro der Paritätischen Sozialdienste gGmbH verwaltet wird.
Der Pool war 2007 mit annähernd 40.000 Euro gefüllt, 57 Selbsthilfegruppen aus Stadt und Landkreis Karlsruhe wurden damit gefördert. Mit dieser Förderung bestreiten die Selbsthilfegruppen ihre Grundkosten wie zum Beispiel Telefongebühren, Portokosten oder Büromaterial. Die offizielle Scheckübergabe an die Selbsthilfegruppen fand am Freitag, 6. Juli, im Bistro des Hardtwaldzentrums, Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe, statt.
» SeitenanfangBetreuungsverein des DRK und Freiwilligendienst der Paritätischen Sozialdienste arbeiten zusammen
RotKreuz Magazin Online, 20.06.2007
Karlsruhe. Der Betreuungsverein des DRK, Ortsverein Karlsruhe-Stadt, und die Paritätischen Sozialdienste haben ein gemeinsames Seminar zur Hinführung zum Ehrenamt im April und Mai durchgeführt. Zielgruppe waren Menschen, die sich zwar grundsätzlich ein ehrenamtliches Engagement vorstellen können, den Schritt zum konkreten Beginnen bis jetzt aber noch nicht vollzogen haben. Die große Anzahl von Anmeldungen zeigte, dass es Bedarf für eine derartige Hilfe zum Einstieg gibt.

v.l.n.r.: Marianne Feix/Paritätische Sozialdienste, Michael Wüst/Betreuungsverein DRK, Valerie Haag/Paritätische Sozialdienste.
An den sechs Abenden wurden vielfältige Themen behandelt. Die eigene Motivation und die Erwartung an das Ehrenamt wurden an den heutigen Möglichkeiten gespiegelt.
Zielgruppen für ehrenamtliches Engagement wurden aufgezeigt und damit auch das breite Spektrum des Wirkens von Freiwilligen. Ganz konkret wurde es dann bei den Themen Vereinbarungen, Versicherungsschutz, Vergütung und Stellenwert in den Einsatzstellen. Besonders beleuchtet wurde auch die Kommunikation im Einsatz und mit den Einsatzstellen. Weiteres relevantes Hintergrundwissen wurde zum System der sozialen Sicherung in Deutschland vermittelt. Einsatzstellen und schon ehrenamtlich Tätige präsentierten sich und konnten auf die Praxis ausgerichtete Fragen beantworten.
Erfreulich ist, dass 20 Teilnehmer alle Abende besuchten und im Rahmen eines Abschlussabends die Teilnahmebescheinigung erhalten konnten. Zu hoffen bleibt, dass das Interesse aus dem Seminar sich zu zahlreichen tatsächlichen ehrenamtlichem Engagement der Teilnehmer weiterentwickelt. Weitere Informationen erhalten Sie von:
Kimmelmannschule Karlsruhe, Caritas und Paritätische Sozialdienste kooperieren
KURS 21
Karlsruhe, 18.06.2007 - Die erste Lernpartnerschaft mit einer Förderschule als Kooperationspartner konnte am Montag in Karlsruhe ratifiziert werden. Dank des Engagements des Caritasverband Karlsruhe e. V. sowie der Paritätischen Sozialdienste gGmbH Karlsruhe können sich die Schülerinnen und Schüler der Kimmelmannschule ab sofort in zahlreichen Projekten engagieren und dabei viel für sich selbst lernen.
Im Rahmen der Feierstunde unterzeichneten Luitgard Künzler-Beyer (Schulleiterin), Hans-Gerd Köhler (Geschäftsführer Caritasverband Karlsruhe e. V.) sowie Ulrike Sinner (Geschäftsführerin Paritätische Sozialdienste gGmbH) die Kooperationsvereinbarung ihrer Lernpartnerschaft. Damit fiel ganz offiziell der Startschuss für die nachhaltige Zusammenarbeit der beteiligten Partner.
Schnell hatte sich bei den Vorgesprächen gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler zum einen Hilfestellung bei der beruflichen Orientierung erhalten sollen. Ein weiterer, ebenso wichtiger Aspekt ist jedoch die Sicherung der gesellschaftlichen Teilhabe - und zwar durch das Engagement der Schüler selbst: Projekte wie das "Bücherkino" oder "Senioren ans Netz" in Zusammenarbeit mit der Paritätischen Sozialdienste gGmbH geben den Jugendlichen Gelegenheit, erworbenes Wissen an andere weiterzugeben. Gleichzeitig erfahren sie hierdurch Wertschätzung der eigenen Person und Fähigkeiten. Bei der Mitarbeit z. B. in einem Pflegeheim oder einem Lebensmittelmarkt wie dem "Beiertheimer Tafel-Laden", beides Einrichtungen der Caritas, geht es darum, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten. Durch das Einbinden in den beruflichen Alltag erfahren die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus, wie wichtig Zuverlässigkeit und Verantwortung für die Teamarbeit sind. Außerdem lernen die Jugendlichen verschiedene Anlaufstellen für unbürokratische Unterstützung wie z. B. die Nachbarschaftshilfe kennen, indem sie dort selbst aktiv werden und andere Menschen unterstützen. Somit möchte die Lernpartnerschaft auch Hemmschwellen und Berührungsängste abbauen und stellt die Förderung der persönlichen Begabungen und das gegenseitige Geben und Nehmen in den Mittelpunkt.
Die langfristig angelegte Lernpartnerschaft entstand im Rahmen der landesweiten Initiative KURS 21. Diese finanziert sich maßgeblich aus Mitteln der Europäischen Union (ESF) und wird u. a. vom Wirtschaftsministerium und Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg sowie den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes unterstützt. Ziel ist es, Theorie und Praxis, Schule und Wirtschaft näher zusammenzubringen. KURS 21 unterstützt Schulen und Unternehmen in der Vorbereitungsphase geplanter Lernpartnerschaften. Zu den Dienstleistungen, die die Lernpartner kostenfrei in Anspruch nehmen können, gehört die Organisation, Moderation und Dokumentation der Planungsgespräche.
Text: KURS 21, Candy Sauer
» Mehr zu KURS 21-Lernpartnerschaft
» SeitenanfangKimmelmann-Schülerinnen schulterten Jes-Projekt
Kurier, 18. Mai 2007

BILDERBUCHKINO: Das Kimmelmann-Quartett regte mit seinem Jes-Projekt Vorschulkinder zum Sprechen an. (Foto:pr)
Fast zeitgleich zu den jungen Darstellern der Drais-Realschule, die für ihr Theaterstück "Ein rechtet Haken" von Erstem Bürgermeister Siegfried König ihre Auszeichnungen erhielten (die StadtZeitung berichtete), gingen vor kurzem weitere Zertifikate für ein erfolgreich absolviertes Projekt im Rahmen des von der Landesstiftung Baden-Württemberg ins Leben gerufenen Programms "Jugend engagiert sich" (Jes) in die Fächerstadt.
Im Kinderhaus Schlossstrahl des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Karlsruhe konnten die Kimmelmann-Schülerinnen Juanna Johnson, Melanie Riehle, Sandrina Schneider und Andrea Wintertür für ihr "Bilderbuchkino im Kindergarten" die von Bürgermeister Siegfried König unterzeichneten Urkunden entgegen nehmen. In dem von Ulrike Sinner vom Paritätischen Sozialdienst; Marianne Feix vom Aktionsbüro "Tu dir was Gutes", Klassenlehrer Walter Deichmann und Bürgermentor Schwarz unterstützten Jes-Projekt hatte das Kimmelmann-Quartett vom September letzten bis zum April dieses Jahres in einem Kindergarten in Oberreut Kino der besonderen Art gemacht. Die vier Schülerinnen hatten dort in ihrer Freizeit mit Laptop und Beamer großflächige Ausschnitte von Büchern an die Wand geworfen. In freiem Vortrag erklärten sie dann den Jungen und Mädchen die gezeigten Sequenzen, regten zu Fragen über das "Kino" und darüber hinaus an - und förderten so das Sprechvermögen der Vorschulkinder. -trö-
» SeitenanfangKurier, 11. Mai 2007
Karlsruhe (red). Mit dem Erlös aus dem Pfennigbasar des Internationalen Frauenclubs wurde dieser Tage die Aktion "Tu (Dir) was Gutes!" der Paritätischen Sozialdienste unterstützt. Von der Spende konnte ein Kleinwagen Opel Agila im Wert von 10 000 Euro für den Freiwilligendienst im Hardtwaldzentrum erworben werden. Das Fahrzeug wird im Einsatz sein. wenn Freiwillige hilfebedürftige Menschen im Alltag unterstützen. Unser Foto zeigt die Fahrzeugübergabe an die Paritätischen Sozialdienste am vergangenen Montag. Foto: pr
» SeitenanfangBNN, 12. März 2007
Das Bistro "Bürgertreff" der Paritätischen Sozialdienste wurde mit der Plakette "unbehindert miteinander" ausgezeichnet. Die Einrichtung bietet "freundlichen, guten und zuvorkommenden Service" für Menschen mit Behinderungen.
» SeitenanfangJahresempfang des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
BNN, 03. März 2007
BW. Ganz im Zeichen des "Europäischen Jahres der Chancengleichheit" stand der Jahresempfang, zu dem die Paritätische Bezirksgeschäftsstelle Karlsruhe in das Hardtwaldzentrum geladen hatte.
Gerd Hurst, Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Karlsruhe, konnte dazu Vertreter(innen) von Mitgliedsorganisationen, Landtagsabgeordnete Gisela Splett (Grüne), Gemeinderätinnen, Vertreter des Bürgervereins, Partner der Wirtschaft und des Gesundheitswesens willkommen heißen. Es gelte, die Ziele des europäischen Themas 2007 in den Mittelpunkt zu rücken, sagte Hurst. "Die Gesellschaft ist reich an Talenten, wir können sie nicht vergeuden", so der Vorsitzende.
Mit "Argusaugen" werde der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg auf die Entwicklung der finanziellen Zuwendungen für Behinderte schauen, sagte dessen Landesvorsitzender Gerd Weimer.
Sozialdezernent Harald Denecken sprach von der großen Verantwortung, die Hand in Hand in der Vielzahl von Unterstützungsangeboten liegen. Das Hardtwaldzentrum habe diese Ziele schon 1999 formuliert. Das sei gut für Karlsruhe und die soziale Stadt, so der Bürgermeister.
Einen Schwerpunkt in der Rede von Ulrike Sinner, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Karlsruhe, bildete die Chancengleichheit und deren Umsetzung. Trotz der weit reichenden EU-Rechtsvorschriften zur Gleichstellung und zur Bekämpfung von Diskriminierungen seien Ungleichbehandlungen nach wie vor an der Tagesordnung, so die Geschäftsführerin. Die Praxis sehe so aus, dass Frauen für eine vergleichbare Arbeit immer noch im Durchschnitt 15-Prozent weniger Verdienten als die Männer, so Sinner.
Sie verwies auf Kriterien wie ethnische Zugehörigkeit, Behinderungen und Alter, die die Beschäftigungschancen beeinflussten. Ulrike Sinner: "Gleichheit ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, nicht nur ein Problem der Minderheiten - sie geht alle an." Neben der Politik würden die Sozialpartner eine wichtige Rolle bei der Förderung der Gleichbehandlung einnehmen, so Sinner. Die zentralen Themen des Europäischen Jahres würden sich im Leitbild des Paritätischen wiederfinden. Die über 70 Mitgliedsorganisationen in Karlsruhe seien gleichberechtigt. Der Verband stehe für Vielfalt und Offenheit, aber auch für Toleranz, Verbundenheit und Zusammenarbeit.
"Barrierefreiheit ist eine wichtige Voraussetzung für Chancengleichheit. Diese wurde im Hardtwaldzentrum umgesetzt", sagte Gerd Hurst. Eine Auszeichnung erhalten jetzt dafür die Paritätischen Sozialdienste. Für musikalische Umrahmung sorgten "The Sixteens" aus Stuttgart.
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