Projekt "wellcome"
Marianne Feix ist seit 2005 bei den Paritätischen Sozialdiensten gGmbH Karlsruhe im Hardtwaldzentrum als Koordinatorin der Freiwilligen beschäftigt.
Als Bürokauffrau war sie jahrelang im Finanzbereich eines mittelständischen Unternehmens tätig. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Büro, Planung und Organisation von Projekten bringt sie beste Voraussetzungen für ihre heutige Tätigkeit mit.
Marianne Feix ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und ist glückliche Oma von zwei Enkelinnen. Vor ihrem beruflichen Hintergrund und den eigenen Erfahrungen als Mutter und Oma möchte sie gerne vielen jungen Familien die Unterstützung durch wellcome nahe bringen.
Nach erfolgreichem Abschluss des Bundesmodellprojektes "Aktion: Tu (Dir) was Gutes!" wurden weitere Generationen übergreifende Projekte wie "Alt & Jung - Hand in Hand", "Begleitet zu Hause leben" und "Wohnpartnerschaften" umgesetzt. Durch die Arbeit mit Freiwilligen und die Erfahrungen aus eigenem ehrenamtlichem Engagement konnte sie sich ein umfangreiches Netzwerk in Karlsruhe aufbauen.
Da sie weiß, wie wichtig es ist, etwas Unterstützung und Zeit zum Durchatmen zu bekommen, ist sie von der Idee des Projektes wellcome begeistert. Wellcome bietet tatkräftige Unterstützung, wenn z. B. die eigene Familie zu weit weg wohnt um Hilfe zu bieten. Dann ist wellcome mit seinen ehrenamtlichen Helfern für SIE da. Sie freut sich, diese praktische Hilfe für junge Familien mit dem wellcome Standort in Karlsruhe verwirklichen zu können.
Mehr zu wellcome auf www.wellcome-online.de.
Aktion "TU ( DIR ) WAS GUTES!"
Die Idee: Tut allen gut
Freiwilligenarbeit braucht neue Impulse
Mit diesem Anspruch rief der Paritätische Wohlfahrtsverband
Baden Württemberg 2005 ein Modellprojekt für generationsübergreifende
Freiwilligenarbeit ins Leben. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen
dazu zu gewinnen, ihre Erfahrungen, Talente und ihr Wissen für
andere einzubringen, mit dem Ziel, gleichzeitig bürgerschaftliches
Engagement und den Aufbau einer entsprechenden Kultur der Anerkennung
zu fördern.
Angesprochen werden:
- Einsatzstellen als Initiatoren und Anbieter von Projekten
- Mentoren als Koordinatoren und Motivatoren der freiwillig Engagierten:
Menschen mit Visionen und Erfahrung in der Funktion von Mentoren
- freiwillig engagierte Akteure: Menschen mit Ideen und Aktionsbereitschaft.
Der Weg: einfach und gut
Das Ziel ist es, Raum zuschaffen für Begegnung, neue Formen
der Solidarität zwischen den Generationen und für freiwilliges
Engagement.
Gute (mögliche) Orte zum Tun:
- Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Rat und Tat
- Miteinander von Jung und Alt
- Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung
- Mitarbeit in Initiativen und Vereinen
- Kulturelles Engagement
- Sportliches Engagement
Eigene Projekte entwickeln:
Sie haben eine eigene Idee, über die Sie gerne mit uns sprechen
wollen? Wir freuen uns darauf – natürlich mit Rat, Tat
und Unterstützung.
Die Plattform: gut und klar
Rahmenbedingungen, die klar abstecken und vereinbaren, worum es geht.
- Einführung in die Tätigkeit, kontinuierliche und professionelle
Begleitung durch eine/n geschulte/n Mentor/in, ständiger Dialog
mit den Mitarbeitern/ Mitarbeiterinnen der Einsatzstelle.
- Verbindliche Freiwilligkeit schafft Sicherheit: Mit der Einsatzstelle
wird eine Vereinbarung über Art der Tätigkeit, Zeitumfang und
Dauer geschlossen.
- Die Aufwendungen im Rahmen des Freiwilligendienstes, wie Fahrtkosten,
werden den Freiwilligen pauschal oder auf Nachweis erstattet.
- Alle Freiwilligen sind während ihres Einsatzes unfall- und haftpflichtversichert.
So gut tut's:
- Anderen helfen
- Freizeit sinnvoll nutzen und gestalten
- Mit Menschen zusammen sein
- Eigene Talente einsetzen und weitergeben
- Tun, was mir Spaß macht
- Tun, was mir wichtig ist
- Anerkennung bekommen
- Gebraucht werden
Die gemeinsame Basis: Mit dem helfen, was man am besten
kann und gerne macht.
Der Charme dieser Aktion: So schlicht und einfach der Ansatz ist,
so bestechend und überzeugend ist er. Denn Menschen setzen ihre
individuellen Erfahrungen, Fähigkeiten und Stärken für
andere bzw. für die Gemeinschaft ein. So entstehen vielfältige
und unterschiedliche Projekte und Aktivitäten. Die Grundlagen
von Gemeinschaft und sozialem Miteinander werden neu zum Leben erweckt.
Und der Einstieg ist ganz leicht.
Zusätzlich bestimmen die Aktivitäten und Stärken jedes
Einzelnen die Vielfalt und Qualität der Angebote mit. Besser
gesagt: Das Projekt wächst und gedeiht mit jedem Mit-Machenden
und dessen individuellen Begabungen und Interessen. Ein wertvolles
Stück aktive "Gemeinschaft".
Die Aktion: "Tu (Dir) was Gutes!" tritt für eine neue
Anerkennungskultur ein. Der Freiwillige erhält ein Zertifikat
für seine Tätigkeit und wird durch Mentor/-in und Aktionsbüro
begleitet und gefördert. Die Aktion unterstützt das Miteinander
von Fachkräften und Freiwilligen und setzt sich für die
Anerkennung des Beitrags der Freiwilligen zu einer aktiven Zivilgesellschaft
ein.
Das Projekt wurde im Rahmen des Modellprogramms des Bundesministeriums
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt und gefördert.
Neuer Kurs im Hardtwaldzentrum für freiwilliges Engagement
Die Paritätischen Sozialdienste gGmbH bieten ab 15.9.2008 zweimal wöchentlich eine Grundschulung für freiwillige Begleiter an, die pflegende Angehörige stundenweise unterstützen und entlasten wollen.
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"Eigene Fähigkeiten für den Mitmenschen gezielt einsetzen"
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Aktion "Tu, (Dir) was Gutes" animiert Menschen zum freiwilligen Engagement in Karlsruhe.
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"Helfen lernen" - Interessierte lernen in einem Seminar das Ehrenamt besser kennen
Betreuungsverein des DRK und Freiwilligendienst der Paritätischen Sozialdienste arbeiten zusammen
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LERNPARTNERSCHAFTEN
Erste KURS 21-Lernpartnerschaft in Baden-Württemberg für eine Förderschule - Kimmelmannschule Karlsruhe, Caritas und Paritätische Sozialdienste kooperieren.
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Kontakt:
Aktionsbüro Karlsruhe
Marianne Feix
Tel.: 0721 / 912 30 - 0
Fax: 0721 / 912 30 - 52
E-Mail: gfd@paritaet-ka.de
www.aktion-tudirwasgutes.de.