Kinder- und Familienzentrum (KiFaz)

Logo Kinder- und Familienzentrum (KiFaz)

„Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

Das Kinder- und Familienzentrum bietet Ihnen 72 Plätze für Kinder aller Konfessionen und Nationalitäten im Alter von 2 – 6 Jahren an. Unsere Öffnungszeiten von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr ermöglichen Müttern und Vätern eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schließungstage 2017

13.11.2017 Konzeptions-Nachmittag: Geschlossen ab 13:30 Uhr
25.12.2017-04.01.2018 Winterferien

Veranstaltungen 2017

10.11.2017 St. Martin: 17:30-19:30 Uhr
20.11.2017 Adventskranzbinden: 15:00-17:00 Uhr 
02.12.2017 Samstag Aktion: 09:00-14:00 Uhr (nur mit Anmeldung)
18.12.2017 Adventssingen mit Kaffee und Plätzchen: 15:00-17:00 Uhr

Schließungstage 2018

25.12.-04.01.2018 Winterferien
05.01.2018 Planungstag
30.04.2018 Brückentag
11.05.2018 Brückentag
01.06.2018 Brückentag
20.08.-07.09.2018 Sommerferien
02.11.2018 Brückentag
24.12.-04.01.2019 Winterferien

Veranstaltungen 2018

27.01.2018 Samstag Aktion: 09:00-14:00 Uhr (nur mit Anmeldung)
21.04.2018 Samstag Aktion: 09:00-14:00 Uhr (nur mit Anmeldung)
09.06.2018 Batiken für die ganze Familie: 09:00-15:00 Uhr 
25.07.2018 Rauswurf und Sommercafé, alle Kinder und Eltern: 15:00-18:00 Uhr 
22.09.2018 Samstag Aktion: 09:00-14:00 Uhr (nur mit Anmeldung)
08.10.2018 Elternabend: 19:30-21:30 Uhr
09.11.2018 St. Martin: 17:30-19:30 Uhr
24.11.2018 Samstag Aktion: 09:00-14:00 Uhr (nur mit Anmeldung)
17.12.2018 Adventssingen mit Kaffee und Plätzchen: 15:00-17:00 Uhr

Das pädagogische und hauswirtschaftliche Team im KiFaz

Die Erzieher/innen und hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen des KiFaz sowie Kalle (in Ausbildung zum Kindergartenhund) und Ilaila (Therapie – Begleithund)

„Die Wertschätzung von Vielfalt bedeutet, ohne Angst verschieden sein zu können." Th. W. Adorno

Kyra Pachner, Leiterin des Kinder- und Familienzentrums, inkl. Kinderhaus

Kyra Pachner ist seit Mai 2013 Leitung des Kinder- und Familienzentrums inklusive des Kinderhauses.
Als Erzieherin mit über zwanzigjähriger Leitungserfahrung ist sie Expertin bei allen Fragen rund ums KiFaz. Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist, einen „angstfreien“ Raum zu schaffen. Hier sind alle Kinder, Eltern und Mitarbeiter(innen) in ihrer individuellen Vielfalt willkommen. Offenheit, Toleranz und Vielfalt sind Werte, die im täglichen Umgang gelebt werden.

Kontakt:

Kyra Pachner
Leitung des Kinder- und Familienzentrums inkl. Kinderhaus

Hardtwaldzentrum
Kanalweg 40/42
76149 Karlsruhe
Tel.: 07 21 / 912 30 - 35
Fax: 07 21 / 912 30 - 52
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterentwicklung des Kinderhauses zum Kinder - und Familienzentrum

Orte für Begegnung

Begegnung mit sich selbst 
Zeit; sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, für Ruhe und Erholung, Dinge zu erledigen, Wellness oder Kraft zu tanken. Dies möchten wir Ihnen gerne ermöglichen. An 4 Samstagen im Jahr haben wir für Ihre Kinder + Geschwisterkinder von 9.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Nutzen Sie die Zeit für sich während Ihre Kinder Batiken, Filzen,…. 

Begegnung mit den Anderen
Mit Andern in Kontakt zu gehen, Erzählen, Reden im Austausch sein.  Ideen hierfür: Cafeklatsch, Tauschbörse, Familienausflüge, Repair-Cafe.

Begegnung mit der Welt
Verschiedene Kulturen kennen lernen, Vorträge und Kurse zu gewünschten Themen besuchen.

Orte für Bildung

Bildung passiert automatisch, wenn wir in Begegnung sind.

„Alles was uns begegnet, lässt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.“
J. W. Goethe

Orte für Unterstützung

Mit unseren Kooperation- und Netzwerkpartnerschaften möchten wir zu unseren eigenen Kompetenzen ein vielfältiges Angebot an unterstützenden Hilfe für sie zusammentragen. Dies sind bisher:
Servicestelle ehrenamtliches und soziales Engagement (wellcome, Alt und Jung, Startpunkt Elterncafe),
Kinderschutzbund (Kleiderkammer, Elternkurse, Elterncafe, Beratung)

Unser Konzept in Bildern

 

  • Bensberger-MediationsmodellBensberger Mediationsmodell
  • Der-lebensbezogene-AnsatzDer lebensbezogene Ansatz
  • Ilaila-und-KalleIlaila und Kalle - Therapiebegleithund und Kindergartenhund in Ausbildung
  • Kinder-und-Familienzentrum-im-HardtwaldzentrumKinder- und Familienzentrum - Offenheit - Vielfalt - Toleranz
  • ResilienzResilienz

Angebote im Programm des KiFaz - Oktober bis Dezember 2017 (4. Quartal)

Jedes Quartal erscheint ein Flyer mit dem aktuellen Programm. Dort können Sie nachlesen, welche Veranstaltungen im KiFaz und deren Kooperationspartner stattfinden. Den Flyer für das Programm von Oktober bis Dezember 2017 können Sie als PDF herunterladen.

Kinderaugen zum Strahlen bringen - wir sammeln Spenden für eine Empore

Das „Aquarium“, in dem eine Empore mit Spielmöglichkeiten gebaut werden soll

Im sogenannten „Aquarium“, einem Raum im Kinder- und Familienzentrum, soll eine Empore mit Spielmöglichkeiten gebaut werden. Der Raum eignet sich aufgrund der Deckenhöhe sehr gut dafür. So wird das bunte „Aquarium“ noch bunter und damit vielfältiger. Kinder brauchen nicht viel, um glücklich zu sein. Sie nutzen ihre Phantasie, um aus Steinen eine Burg, aus Farben ein Gemälde zu machen. Der Reichtum ihrer Herzen braucht aber eine gute Grundlage – die Möglichkeit zu Spielen. 

Helfen Sie deshalb mit, unser Kinder- und Familienzentrum schöner und vor allem vielfältiger zu machen! Über die gemeinnützige Spendenplattform betterplace.org können Sie aktiv einen Teil dazu beitragen, dass die Schätze in unseren Kindern größer werden, aus denen sie später ihr ganzes Leben lang schöpfen. 

Ihre Spende wird gezielt dazu eingesetzt, die Empore zu ermöglichen. Spenden über betterplace.org sind sicher und transparent. Hier finden Sie unser Projekt:

www.betterplace.org/de/projects/55226-kinderaugen-im-kinder-und-familienzentrum-zum-strahlen-bringen

Herzlichen Dank!

Vorstellung unserer Kindertagesstätte

Die beiden Hunde Kalle und IlailaWir unterstützen die pädagogischen Fachkräfte bei ihrer Arbeit mit den Kindern: Kalle (Havaneser) in Ausbildung zum Kindergartenhund und Ilaila (Golden Retriver) Therapie – Begleithund

Unsere Einrichtung arbeitet mit einem teiloffenen Konzept und altershomogenen Projektgruppen. Dies bedeutet, dass Kinder im Alter von 3-6 Jahren zu bestimmten Zeiten fördernde Funktionsräume, die den Kindern eine individuelle Bildungswelt ermöglichen besuchen können.  In den Projektgruppen werden die Kinder entsprechend ihrem Alter, ihrer Interessen, ihren Fähigkeiten und ihrem Entwicklungsstand begleitet und gefördert.
Dabei verknüpfen wir Erziehung, Betreuung und Bildung.
Die 2 jährigen Kinder haben eigene Räume und Bildungsangebote entsprechend ihren Bedürfnissen.

Im Tagesablauf bieten wir den Kindern 3 Mahlzeiten an. Dabei achten wir auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Im Zeitraum von 7.30 bis 10.00 Uhr bieten wir ein Frühstück, mit reichlich Früchten, Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen und ungesüßten Getränken an. Unser Mittagessen wird von apetito angeliefert. Um 15.00 Uhr nehmen die Kinder einen Imbiss ein, der hauptsächlich aus Früchten und Gemüse besteht. Den ganzen Tag  über steht Wasser und ungesüßter Tee den Kindern zur Verfügung.

Wir bieten Eltern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Fachkräften.

Einblicke in unsere Einrichtung:

Wortwerkstatt/ Bibliothek

Kinder hören der vorlesenden Erzieherin zu.

In der Wortwerkstatt befindet sich eine große Auswahl an Bilderbüchern, die zum Stöbern, Entdecken und Vorlesen einladen. Die Kinder lernen den sachgerechten Umgang mit Büchern und räumen sie nach Gebrauch selbständig wieder auf. Das konzentrierte Zuhören, miteinander ins Gespräch kommen und Reimen, fördert die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder. Das Handpuppenspiel, Stempeln mit Buchstaben und Legen mit Buchstabenkarten (z.B. den eigenen Namen) sind frei zugänglich. Auf spielerische Weise erarbeiten sich die Kinder Kompetenzen zum späteren Schrifterwerb. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit mit Kreide an einer Tafel Schrift und Zeichen zu erproben.

Werkstatt

Ein Kind sägt an der Werkbank. Die Erzieherin unterstützt dabei.

In der Werkstatt finden die Kinder Holz in verschiedenen Formen und Größen, textiles Material, Styropor und Blech.
Geeignetes Werkzeug (Hammer, Sägen, Feilen, Zwingen, Handbohrer…) sowie Bastelmaterial zum Bearbeiten und Gestalten (Scheren, Leim, Korken, Farben, Knöpfe, Perlen…) stehen ebenfalls zur Verfügung.
Die Kinder werden dazu ermutigt nach eigenen Ideen ihre Werkstücke herzustellen. Mit Hilfe eines Erwachsenen wird die Umsetzung im Bezug auf Material, Werkzeug und Durchführbarkeit besprochen. Die pädagogische Fachkraft bringt ebenfalls Anregungen und neue Ideen mit ein (wie z.B. Papier schöpfen oder Experimentieren und Gestalten mit dem Werkstoff Ton).

Das Außengelände

Kinder spielen im Außengelände des KiFaz: Auf der Schaukel, im Sandkasten, auf der Rutsche. Und manche ruhen sich in einer schattigen Ecke aus.

Das Außengelände, das wir bei Wind und Wetter nutzen, ist ein wichtiger Bereich des KiFaz. Die Kinder finden im Außengelände feststehende Spielgeräte, einen Sandkasten und Fahrzeuge. Stelzen und andere Bewegungsspielmaterialien. Aber auch Naturhölzer, Bretter, Kisten und Ähnliches die zu einer Bewegungsbaustelle herangezogen werden können, sind für die Kinder frei zugänglich vorhanden und regen die Kinder zum Bewegen und für Rollespiele an.

Das Spielen unter freiem Himmel, unbegrenzt von Wänden, bietet einen weiteren Raum für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung der Kinder.
Die Freude an der Bewegung sowie die Grob- und Feinmotorik werden gefördert. Der direkte Kontakt zu den Elementen Erde, Luft und Wasser und in begrenztem Umfang auch zum Feuer, spricht alle Sinne der Kinder an. Die Kinder haben hier genügend Möglichkeiten, zum Forschen und Entdecken, zum Spielen alleine oder in der Gruppe.

In den Sommertagen verlagert sich das „Kitaleben“ größtenteils nach draußen. Dann werden auch Tische für die Kinder bereitgestellt an denen gemalt, gebastelt und auch gespielt werden kann. Im Schatten der Bäume werden Bücher vorgelesen oder im selbst angelegten Hochbeet mit den Kindern gegärtnert, oder es wird mit Wasser geplanscht und experimentiert.

Tätigkeitsbereich Malzimmer

Kinder malen und basteln.

Kreativität ist die Fähigkeit des Menschen neue Denkinhalte hervor zu bringen. Durch eine ästhetische Erziehung können wir bestimmte Eigenschaften die für die Kreativität nötig sind fördern. Zu diesen Eigenschaften gehören:

  • Sensibilität: bewusst im Reich der Sinne leben, offen und wahrnehmungsbereit sein
  • Flexibilität, Fantasie: Anstöße von außen in Assoziationen umsetzen
  • Erfahrung: mit Materialen , Möglichkeiten und Grenzen sammeln
  • Feinmotorik: Stifthaltung, schneiden, zusammenfügen und halten
  • Selbstfindung: Identifikation mit der Bildwelt beim Malen

Den Kindern stehen im Malzimmer hierfür vielfältige Materialien zur Verfügung. Angefangen über Malstifte, Wasserfarben und Fingerfarben. Scheren, Klebstoff und Kleister. Schachteln, Dosen, Becher, Papprollen zum dreidimensionalen Basteln und Werken. Verschieden gesammelten Naturmaterialien. Papiere in verschiedenen Größen. Große Bilder können auf dem Boden gemalt werden, so dass der ganze Körper im Maleinsatz ist.
Zur Bildbetrachtung und Anregung stehen auch verschieden Kunstdrucke zur Verfügung.

Experimentierraum

Kinder entdecken die Zahlenwelt, stellen Seifenblasen her, erforschen die Schwerkraft und experimentieren mit Wasser

Der Experimentierraum bietet den Kindern die Möglichkeit naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu erforschen. Mit verschiedenen Materialien wie Sand, Steine, Muscheln, Messbecher, Trichter, Siebe usw., können die Kinder ihre Kreativität ausleben oder beim Schütten und Messen ihre Wahrnehmung schulen und erste Erfahrungen mit Mengen sammeln.
Gemeinsam mit den Erziehern suchen die Kinder Antworten auf ihre Fragen und erforschen so alltagsbezogene Themen. Für die kleinen Forscher stehen Reagenzgläser, Pipetten und eine Fülle von Materialien vom Wasser, bis hin zu Kerzen, Batterien, Glühlämpchen oder Luftballons bereit.

Bauzimmer

Ein großer Bauklotzturm wurde von den Kindern gebaut.

Kinder entdecken verschiedene Formen. In der Spielecke leben Kinder ihre Erfahrungen nach.

Das Bauzimmer hat den Schwerpunkt Bauen und Rollenspiele. Im Baubereich bauen und konstruieren die Kinder mit Schienen, Holzbausteinen, großen Legosteinen, Holztieren, Tüchern, Fahrzeugen, Kugelbahnen und vielem mehr. Sie spielen Erlebtes nach z.B. Zirkus, Bauernhof oder Bauarbeiter. Die Kinder sollen durch die Vielfalt an Materialien zum Entdecken und Experimentieren, Konstruieren und Gestalten angeregt werden.
Begriffe wie groß, klein, hoch, niedrig, schief und gerade gewinnen an Bedeutung. Neue Impulse ergeben sich durch den Einsatz von Messlatten, dem Betrachten und Gestalten von Bauplänen oder thematisch passender Bilderbücher.

Kinder schlüpfen in eine andere Rolle um, Alltagserlebnisse zu verarbeiten, ihre Fantasie auszuleben und soziales Verhalten zu erproben. Im Rollenspielbereich finden die Kinder Verkleidungsmaterialien, eine Kinderküche, Puppenkinder, einen Kinderwagen, ein ausrangiertes Telefon und vieles mehr. Je nach den Interessen der Kinder ändert sich der Schwerpunkt von Zeit zu Zeit immer mal wieder. So eröffnet z.B. ein Supermarkt, eine Polizeistation oder eine Arztpraxis.

Der Traumpalast

Ein schöner Raum, in dem Kinder ihre Sinne üben können.

Der Traumpalast ist ein Ort für die Sinne. Bei Klangschalen - Meditationen, Entspannungsreisen, Massagen und Wellness können die Kinder in eine andere Welt eintauchen, zur Ruhe kommen und sich  entspannen.

Turnraum

Kinder klettern über Kisten, Bretter und Leitern.

Kinder möchten sich bewegen, denn Bewegung ist eines der Grundbedürfnisse von Kindern und für ihre gesamte Entwicklung unerlässlich. Bewegungsanreize unterstützen direkt die Entwicklung und Vernetzung des Nervensystems. Auf diese Weise wird eine Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen im Gehirn, die Vorraussetzung für das Denken möglich.
Im KiFaz haben die Kinder im Turnraum die Möglichkeit ihren angeborenen Bewegungsdrang auszuleben. Während der Freispielzeit steht das freie Bewegen in einer Bewegungsbaustelle im Vordergrund. Aus verschiedenen Großgeräten wie zum Beispiel großen und kleinen Kästen, Bänken, Leitern, Rutschen, Schaukeln und Matten wird zu bestimmten Themen ein Bewegungsparcours aufgebaut. Die Kinder sammeln darin ihrem Entwicklungsstand angemessene Bewegungserfahrungen wie z.B. Klettern, Krabbeln, Robben, Rollen, Balancieren, Hüpfen... Gerne werden auch Kleingeräte und Alltagsmaterialien wie z.B. Schaumstoffklötze, Rollbretter, Stäbe, Kegel, Bälle, Tücher, Seile, Sandsäckchen Wäscheklammern… mit einbezogen. Die Kinder können sich diese Materialien nach Absprache aus der Kammer holen und damit experimentieren und bauen.
In der Kammer neben dem Turnraum werden auch eine Musikanlage und Musikinstrumente aufbewahrt. So kann Musik und Bewegung z.B. beim Tanz kombiniert werden.

Die Räume der „Mäusebande“ (2-3 jährige Kinder)

Die zwei- bis dreijährigen Kinder spielen in kleineren Gruppen.

Das Zimmer Kunterbunt

Dieser Raum ist das so genannte Ankommzimmer der Minis, sprich der Kinder unter 3 Jahren, die auf Grund ihres Alters noch einen geschützten Rahmen, feste Bezugspersonen und begrenzte Räume brauchen. Bis sie richtig „verwurzelt“ sind, bleiben die  Kinder während der Freispielzeit hauptsächlich in ihrem Raum, der speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt und mit entsprechenden Materialien eingerichtet ist. Das Kennen lernen der anderen Funktionsräume geschieht überwiegend mit der gesamten Minigruppe während der Projektzeit. Zeigt ein zweijähriges Kind darüber hinaus Interesse daran, die anderen Räumlichkeiten kennen zu lernen und dort zu spielen, so wird ihm dies selbstverständlich ermöglicht, und es wird, wenn nötig, von seiner Bezugserzieherin begleitet.
Dennoch ist das Zimmer Kunterbunt während der Freispielzeit ein Funktionsraum, der auch gerne von den älteren Kindern genutzt wird. Durch die Funktion „Rollenspiel“ wird er zum Fachraum.
Kinder schlüpfen in eine andere Rolle um Alltagserlebnisse zu verarbeiten, ihre Fantasie auszuleben, sich auszuprobieren und soziales Verhalten zu erproben. In der Puppenwohnung finden die Kinder Verkleidungsmaterialien, eine Kinderküche, Puppenkinder, einige Kinderwagen, Telefon, und vieles mehr. Je nach Interesse der Kinder ändert sich der Schwerpunkt von Zeit zu Zeit. So eröffnet z. B. ein Supermarkt, eine Polizeistation oder eine Arztpraxis. Angegliedert an das Zimmer Kunterbunt ist das sog. Kuschelzimmer, in dem die Jüngsten nach dem Mittagessen schlafen. Da der Raum erst zur Schlafenszeit mit den Betten gerichtet wird und nur mit einem großen Teppich ausgestattet ist, bietet sich hier für alle Altersgruppen genügend Raum zum Tanzen, für Verkleidungsspiele, zum Musizieren, Musik hören, Bewegen oder auch zum Zurückziehen, je nach Bedarf.

Ankommen im KiFaz

Ein Kind ruht sich auf einem abgerundeten Durchgang aus. Eine Erzieherin begrüßt die ankommenden Eltern und Kinder.

Zwischen 7.30 Uhr und 9.30 Uhr können die Kinder ins KiFaz gebracht werden.
Während sich die Kinder in Ruhe überlegen, wie und wo sie den Tag beginnen können, ermöglichen wir den Eltern mit unserer Rezeption alle wichtigen Informationen einer Fachkraft mitzuteilen. Diese Fachkraft hört sich alle Fragen, Sorgen, Informationen an und trägt sie in ein Buch ein, welches alle Mitarbeiter(innen) lesen.