Aktuelles

Daniels Gelbe - und andere Sorten Besuch im Sozialen Garten von initial e.V.

Erstellt: Montag, 04. August 2014
gelbe, grüne, orange, gestreifte TomatenTomatenvielfalt
Tomatenvielfalt

"Ochsenherz", gut, hat man vielleicht schon mal gehört. Aber "Tigerella", "Fuzzy Wuzzy" oder "Goldene Königin"? 37 Sorten Tomaten ziehen die Beschäftigten des "Sozialen Gartens" von initial e.V. in ihrem Kaltgewächshaus. Formen und Farben sind so vielfältig wie die Namen. Es gibt sogar welche mit flaumiger Haut: Die Pfirsichtomate.

Die Besucherinnen staunten. In ihrer Freizeit engagieren sie sich ehrenamtlich im Projekt "wellcome" und besuchen junge Familien kurz nach der Geburt, um die Mutter ein-, zweimal in der Woche zu entlasten. Für dieses Engagement bedanken sich die Paritätischen Sozialdienste mit besonderen Unternehmungen - diesmal nach Wolfartsweier.

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Wohnen für Hilfe: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup ist Schirmherr

Erstellt: Montag, 04. August 2014

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und die Studentin Lisa Löhle mit den Tee-Kärtchen, die auf Wohnen für Hilfe aufmerksam machen sollen. Foto: Evamaria Judkins für Paritätische SozialdiensteWohnen für Hilfe hat einen prominenten Schirmherrn gewonnen: Dr. Frank Mentrup unterstützt diese Initiative der Paritätischen Sozialdienste und des Studierendenwerks Karlsruhe.

Seit 2008 vermittelt Wohnen für Hilfe in Karlsruhe Wohnraum an Studierende. Das Besondere: Anstelle einer Mietzahlung erleichtern sie ihren Wohnraum-Anbieter/innen den Alltag mit Hilfeleistungen wie Einkaufen, Hilfe in Haus und Garten, Kinderbetreuung oder Begleitung zu Terminen. Leer stehender Wohnraum wird wieder genutzt, Seniorinnen und Senioren oder Familien das tägliche Leben erleichtert, das Miteinander von Generationen und Kulturen gefördert.

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Wohnen für Hilfe zu Besuch im "Café Schwätzle"

Erstellt: Donnerstag, 15. Mai 2014

"Der eine Fernsehkoch, der hat in seiner Ausbildung sowas auch gemacht: Älteren Frauen bekocht, bei denen er wohnte. Die haben dafür seine Wäsche erledigt. So haben beide Seiten was davon."

Zustimmung von den anderen "Café Schwätzle"-Besucherinnen. Die Vorteile, wenn Jung und Alt zusammenwohnen, sehen alle: Jemand, der die Wasserkisten hoch trägt, der die Gardinen auf- und abhängt. Eine, die das schwere Sofa auf die Seite rückt, wenn etwas darunter gefallen ist. Und sowieso: mal ein "Schwätzle" halten. Dafür gibt's dann hausgemachten Kuchen - und ein Zimmer zu kleinem Preis. Denn bezahlt wird bei "Wohnen für Hilfe" in Hilfe im Alltag. Sei es im Haushalt, sei es beim Einkauf, sei es mit gemeinsamen Unternehmungen ins Theater oder Museum.

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