Aktuelles

“Feuchten Sie das Filterpapier an!“: Ehrenamtliche zu Besuch bei den Kaffeeröstern

Erstellt: Mittwoch, 28. Oktober 2015

Eine Pfanne auf dem heimischen Herd. Mit diesen einfachen Mitteln begannen die beiden Gründer von espresso tostino, Gerald Hammer und Stefan Kehr, – und so röstete ihre Tante früher die Kaffeebohnen selbst, erinnerte sich plötzlich eine der Besucherinnen. Ist es nicht so, dass Gerüche längst vergessene Erinnerungen wachrufen? Es ist wohl so. Die Frauen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich in Projekten der Paritätischen Sozialdienste engagieren und die Rösterei besichtigten, waren sich einig: So roch es früher, wenn man zu Besuch kam!

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"Wir suchen Wohnraum für Studierende"

Erstellt: Montag, 26. Oktober 2015

Auch in diesem Jahr werben Studierendenwerk Karlsruhe und Stadtmarketing Karlsruhe unter dem Stichwort "Dach gesucht" dafür, den Karlsruher Studentinnen und Studenten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. In der BNN vom 07.10.2015 erschien deshalb eine großformatige, auffällige Beilage.

Wir freuen uns, dass wir "Wohnen für Hilfe" ausführlich darin vorstellen durften. Wer die Beilage nicht erhalten hat, kann sie hier als PDF nachlesen.

PDF Beilage Badische Neueste Nachrichten (2,8 MB)

Die Kunst des Schachspiels gegen die Kunst der deutschen Sprache

Erstellt: Donnerstag, 10. September 2015

„Wohnen für Hilfe“ zu Besuch beim Oberbürgermeister

„Lassen Sie uns aus diesen Besuchen eine schöne Tradition machen!“, schlug Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup der Runde vor. Seit er im letzten Jahr Schirmherr von „Wohnen für Hilfe“ wurde, ist er natürlich noch neugieriger, wie die Idee „Suche Zimmer – biete Hilfe im Alltag“ in seiner Stadt lebt. Es freut ihn, dass durch ein Projekt wie „Wohnen für Hilfe“ die gegenseitige Unterstützung von Senior/innen oder Familien und Studierenden gefördert wird.

Fünf neue Wohnpartnerschaften konnten in den letzten zwei Wochen durch die Paritätischen Sozialdienste vermittelt werden. Gerade zu Beginn des Wintersemesters steigt die Wohnraum-Nachfrage durch die Studierenden enorm. Karlsruherinnen und Karlsruher, die zu dieser Zeit ein Zimmer anbieten, haben also gute Chancen auf engagierte Studentinnen oder Studenten, die im Gegenzug für angebotenen Wohnraum gerne im Alltag unterstützen.

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Wohnen für Hilfe: Pressebericht in der BNN

Erstellt: Donnerstag, 10. September 2015

 

Eine Mitarbeiterin der Badischen Neuesten Nachrichten besuchte kürzlich „Wohnen für Hilfe“. Ein Student, der sich schon vor einiger Zeit bei „Wohnen für Hilfe“ beworben hatte und seither auf der Warteliste stand, berichtete von seiner Motivation, sich zu bewerben.
Wie stark die Nachfrage durch die Studierenden ist, zeigt sich daran, dass die Bewerberzahl mittlerweile auf das Dreifache gestiegen ist. Sie sehen: Wir suchen dringend Wohnraum für engagierte Studierende aus unterschiedlichsten Fachgebieten. Die Studierenden bieten Ihnen dafür Unterstützung im Alltag.
Wir danken der BNN für die freundliche Genehmigung, den Bericht hier einstellen zu dürfen.

Weitere Informationen zu "Wohnen für Hilfe" finden Sie auf unserer Website: Wohnen für Hilfe
 

 

Die eigene Stadt erkunden – ein Stadtrundgang für die ehrenamtlich Engagierten bei den Paritätischen Sozialdiensten

Erstellt: Donnerstag, 21. Mai 2015

Lassen Sie uns eine Wette abschließen:

Der schmale, grau gestrichene Gebäudeteil zwischen dem Eckhaus am Mühlburger Tor und dem ochsenblutroten früheren Standort des „Unverschämt“ - der ist Ihnen bisher vermutlich genauso wenig aufgefallen wie uns. Türbreit ist er bloß, und seltsamerweise krönt ihn im Gegensatz zu seinen beiden Flachdach-Nachbarn ein „ordentliches“ Dach.

Ein erhaltener Gebäuderest, während die Nachbarn irgendwann in den 50ern oder 60ern gebaut wurden? Nein, klärt Renate Straub von stattreisen auf. Er gehört zum ochsenblutroten Gebäude dazu. 1930 wurde dies am ehemaligen Standort des Mühlburger-Tor-Bahnhofs als „Kaffee des Westens“ eröffnet. Der schmale Teil beherbergt das Treppenhaus und sollte eine optische Verbindung zum damaligen Eckhaus schaffen (im 2. Weltkrieg zerstört).

Wie das damals aussah, zeigt ein Foto aus dem Karlsruher Stadtarchiv.

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